2026 Juni Rhön
23 Personen nahmen an der Reise teil. Die Übernachtungen waren im allseits bekannten Hotel „Zum Biber“ in Speicherz gebucht.
Nach einem Frühstück in der Autobahnraststätte „Allertal“ erreichten wir am frühen Nachmittag das Hotel. Nach dem Einchecken verblieb noch viel Zeit bis zum Abendessen. Aufgrund des schönen Wetters trafen sich alle auf der Gartenterrasse des Hotels zum Umtrunk.
2. Tag
Am nächsten Morgen erwartete uns dann der örtliche Reiseleiter Bruno Fischer zur Rundfahrt durch die Rhön. Erster Haltepunkt war „Point Alpha“. Dieser Ort war einer von vier US-Beobachtungsstützpunkten an der hessischen innerdeutschen Grenze. Heute ist „Point Alpha“ der Name einer Mahn-, Gedenk- und Begegnungsstätte bei Rasdorf. Weiter ging es dann zum höchsten Berg der Rhön, der Wasserkuppe. Vom Radom (diente während des kalten Krieges zur Luftüberwachung und als Abhörstation der NATO) mit seiner Aussichtsplattform hatten wir einen wunderbaren Rundblick über die seichten Hügel der Landschaft.
Auf dem Berg, der überregional als „Wiege des Segelflugs“ bekannt ist, entspringt auch die Fulda. Weitere 30 Bäche haben hier ihren Ursprung. Weiter ging es dann durch das Naturschutzgebiet (Hochmoor) Hochrhön. Felder mit blühendem Mohn und Kornblumen umsäumten die Straßen. Nach einer Weile erreichten wir dann den Kreuzberg. Ein doch etwas steiler Weg führte uns dann vom Parkplatz zum Kloster, wo das Bier schon auf uns wartete. Der Rückweg zum Hotel führte uns dann an Wildflecken, einem sehr großen Truppenübungsplatz, vorbei
3. Tag
Heute stand eine Bädertour auf dem Programm.
Als erstes besuchten wir das Staatsbad „Bad Brückenau“. Auf einen Rundgang erklärte Bruno uns allerlei Wissenswertes über den Ort.
Das nächste Ziel war Bad Neustadt/Saale. Nach einem kurzen Rundgang fuhren wir dann weiter nach Bad Kissingen. Bevor wir jedoch in die Stadt kamen, haben wir uns in der Gaststätte „Wittelsbacher Turm“ mit einem Mittagessen belohnt und die schöne Aussicht genossen. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir den Ort Bad Kissingen. Hier konnten wir dann, nach einer kurzen Erklärung, die Stadt, die Kuranlagen und den Rosengarten selbst erkunden.
4. Tag
Am vorletzten Tag führte uns unsere Neugier nach Fulda. Ein Stadtführer erwartete uns bereits um uns in eine ca. 2 Std-Führung die Geschichte vom Dom ausführlich zu erklären Auf einer weiteren Kirchenführung erfuhren wir auch hier alles Wissenswerte, bevor es dann durch den Garten des Stadtschlosses in die Stadt ging. Nach einer kurzen Erklärung konnte dann jeder in der folgenden Freizeit die Innenstadt auf eigene Faust erkunden. Wieder zurück im Hotel erwartete uns dann noch eine Besichtigung und Verkostung in der hoteleigenen Hagebuttenweinkellerei.
5. Tag
Heute treten wir nach erlebnisreichen Tagen die Heimreise an.
Uwe Hadeler
